Sunday, 31 August 2008
Category: Konzerte

Didgeridoo-Konzerthinweis: Wobadaa, Tuparuja, Didges Brew

Wobadaa

Tuparuja

Didges Brew

Wobadaa, finest didgeridoo Music
Didgeridoo im Trio und vom Feinsten: Der bis in die australische Didgeridoo-Szene bestens bekannte Virtuose GöG bringt seine unvergleichlich ureigene Mischung aus überlieferter Aborigines-Tradition und modernen Elementen aus Rock, Blues und Jazz auf die Bühne. Wobadaa' stellt die Titel der aktuellen CD und mehr vor und spannt dabei einen weiten, rhythmisch und melodisch enorm abwechslungsreichen Bogen. Mit von der Partie in diesem aussergewöhnlichem Trio: Didgeridoospielerin Doris Neff sowie Gitarrist und Perkussionist Götz ein durchweg überzeugender Groove- Lieferant. Der Multiinstrumentalist Göz unterrichtet seit über 20 Jahren in Afrika und Europa Gitarre und traditionelle Perkussion: Djembe, Conga, Basstrommeln, Canjon und Rahmentrommeln... Er brachte unter anderem in der Popakademie Mannheim seinen traditionellen Background durch neuartige Fusionen (Drums/Perkussion) in die moderne Musik ein. 1994 musizierten GöG & Götz zum ersten Mal im Duo. Damals nutzte GöG unter anderem die rhythmische Inspiration von Götz als Gelegenheit, um sein Didgeridoospiel vielfältiger zu strukturieren. Im folgenden Jahrzehnt entwickelte GöG in unterschiedlichsten Solo- und Bandprojekten weitere, anspruchsvolle Techniken auf dem Didgeridoo, die zu seinem unverwechselbaren Spielstil wuchsen. Während der Multi-Instrumentalist Götz sein Spiel auf der Gitarre und den vielfältigen Perkussionsinstrumenten entfaltet, zieht sich das energiegeladene Didgeridoospiel von GöG und Doris Neff wie ein roter Faden durch die entstehenden Klangräume. Selbst bei anspruchsvollen, polyphonen oder ungeraden Rhythmen grooven sie gemeinsam dermaßen, dass es den Zuhörern kaum mehr möglich ist, still zu sitzen. Wegen ihrer Professionalität strahlen Wobadaa auch bei treibenden Arrangements eine gelassene Ruhe
aus. Auch in ihren wildesten Rhythmen steckt so viel Gefühl, dass selbst der wachgerüttelte Hörer sich seinen Träumen hingeben kann...

TupaRuja Voice and Didgeridoo
Fabio Gagliardi: didjeridoo, percussions, harmonic chant, dan moi From the meeting of Martina Lupi and Fabio Gagliardi was born the choice to create a new musical style: voice and didgeridoo. An unusual duet with sounds that are researched and essential at the same time, capable to evoke ancestral sensations; new sounds but also ancient like the roots of our ancestors. Their musical choice does not abandon its very particular origins: the Tupa Ruja in fact unites and the rhythm of the didgeridoo, with the melodies and Italian texts, with the results of being the only group to propose and to carry forward such project. What characterizes them is their continuous artistic research; infact, whilst Fabio Gagliardi plays the didgeridoo, mostly utilizing his own unique techniques, and other ethnic musical instruments like the scacciapensieri (Jews harp), the harmonic flute, as well as different percussion combined with harmonic singing, Martina Lupi is able to compose evocative melodies that accompany texts composed by herself and she enriches the shows with her oriental dancing and fire juggling. “Those who have the luck to communicate their passion through an art, whatever it be, must do so always by transmitting sincerely what they feel inside, without recounting what the rest of the world would like to hear, but saying exactly what they want to say”.

Didges Brew

Jenseits ausgetretener Pfade leisteten Didges Brew auf diversen Festivals, im Radio und TV Pionierarbeit für das Didgeridoo in Europa! Die Berliner Jungs brauen einen organischen Tribal-Electro-Ethno-Funk für das 21. Jahrhundert. Das mit druckvoller Stimme und temporeicher Mundperkussion gespielte Posaunen-Didgeridoo klingt dabei, als wäre eine Groovebox am Wer Spektakulär, tight und ohne Tricks, denn es geht ihnen nur um eines: Abfeiern! “…Begeisterungsstürme…” (Badische Zeitung) “…geradezu spektakulär… “ (Hildesheimer Allgemeine) „…eine Intensität und ein Ideenreichtum, die seinesgleichen sucht…“ (Dresdner Neueste Nachrichten) ... ein „richtiger Knaller...“ (sonomag.de) „Da ist weit und breit keine Folklore in Sicht, und wenn Drums, Percussion und Samples dazukommen, weiß man, dass die Assoziation mit "Bitches Brew" von Miles Davis hundertprozentig richtig war: das ist Ethno-Jazz des 21. Jahrhunderts. Didges Brew schaffen eine wirklich organische Einheit der verschiedensten Musikstile, wobei immer das schlichte Holzrohr den Ton angibt.“ (DNN 10/03) Didges Brew nutzen das älteste Blasinstrument der Welt, wie man es nicht kennt: als druckvollen Effekt für Stimme und Mund-Perkussion. Damit bewegen sie sich meilenweit entfernt von dem Image des Didgeridoo als „dröhnender Begleitsound“. Spielerisch werden virtuose Breakbeats mit treibend-rhythmischen und gleichzeitig klanglichen Landschaften verwoben und das Ganze mit tightem Funk oder Rap-Einlagen kommentiert. Didges Brew existiert seit August ´98 und ist eines der Nachfolgeprojekte der legendären Didgeridoo-Gruppe Circular Breathing, die auf vielen Didgeridoo- und Weltmusikfestivals durch die große Vielfalt ihres Spiels Pionierarbeit für das Didgeridoo in Europa geleistet hat.

Hier finden sie den Ort der Veranstaltung.

 


Didgeridoo Baum